Beschreibung
Fruchtaufstriche im Kupfertopf zu kochen, bietet gleich mehrere Vorteile. Einfach gesagt – das Material (genauer: die Kupferionen) interagieren mit den Schwefelverbindungen im Obst, das seine natürlichen, oft ja kräftigen Farben auch nach dem Kochen beibehält. Erdbeerrot bleibt erdbeerrot und Aprikosen leuchten weiterhin in sattem Orange. Der sonst bei mancher Marmelade aus Eigenproduktion auftretende Vergrauungseffekt wird somit vermieden. Diese Interaktion bewirkt zum Zweiten auch einen besseren Geliereffekt, sodass von vornherein weniger Zucker verwendet werden kann. Und zum Dritten kommt es aufgrund der überragenden Wärmeleitfähigkeit von Kupfer auch seltener zum Anbrennen, da die Hitzezufuhr sich rasch regulieren lässt. Vor metallischem Beigeschmack in der Marmelade oder im Gelee muss man sich dabei nicht fürchten, da die Fruchtsäuren durch den Zucker abgemildert werden. Diesen Kupfertopf stellt die Firma Falk in Belgien her, von der wir auch unsere Töpfe, Pfannen und den Bräter aus Kupfer beziehen. Aus den genannten Gründen ist der Marmeladentopf innen nicht mit Edelstahl ausgekleidet, die Wandstärke beträgt aber auch hier stolze zwei Millimeter und die gusseisernen Griffe sind fest angenietet. Zur Reinigung innen und außen genügen ein weicher Schwamm und etwas mildes Spülmittel. Hartnäckige Flecken innen können mit wenigen Spritzern Zitronensäure entfernt werden.
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