Beschreibung
Ihre pikant-würzige Schärfe entfalten Senfkörner am besten, wenn sie zerkleinert und zu Paste verarbeitet werden. Doch ihre Aromen sind flüchtig. Vielleicht ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass ein gekaufter Senf umso mehr an Würzkraft verliert, je länger das Glas geöffnet ist Senfliebhaberinnen und solchen, die es werden wollen, empfehlen wir daher, hauseigenen Senf in kleinen Chargen selbst herzustellen. Die Grundzutaten – zu weißen Senfkörnern kommen ein guter Tafelessig, Zucker und etwas Salz – haben Sie sicher im Vorrat. Das aromaschonende Zerkleinern der Senfkörner besorgt sodann unsere Senfreibe aus der schwedischen Eisengießerei Skeppshult. Eine weite Schale, aus roh belassenem, rauem Gusseisen gemacht, bildet das Unterteil und bringt die benötigte Reibefläche gleich mit. Wie beim Mörsern – mit dem einzigen Unterschied, dass hier zum Zerkleinern kein Stößel, sondern eine Kugel aus poliertem Gusseisen zum Einsatz kommt. Allein mit ihrem Gewicht bricht sie die Senfkörner auf und legt die ihnen innewohnende Schärfe frei. Versuchen Sie doch einmal die Kombination mit Estragon, anderen gemischten grünen Kräutern oder Gewürzen, um Ihrer Lieblings-Rezeptur für Senf auf die Spur zu kommen.
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